FirmengeschichteVon der kleinen Werkshalle zur ultramodernen ProduktionsstätteDie Geschichte vom märchenhaften Aufstieg unseres Unternehmens könnte durchaus mit „Es war einmal ...“ beginnen. Und zwar „... in einer kleinen Werkshalle“. 1971 übernahm der heutige Geschäftsführer Jean-Marie Cabay den Betrieb von Lucien Massaux, der sich in der Gegend von Charleroi einen Namen gemacht hatte. Der neue Betrieb besaß eine fundierte Sachkenntnis in der Butterherstellung und nahm allmählich Fahrt auf. Der Erfolg bei den Verbrauchern war derartig, dass die damaligen Fabriksgebäude selbst nach wiederholten Umbauten zu eng wurden. Die Übernahme der Godefroid-Seron AG 1998 und ihrer Marke „Les Côteaux“, die in Belgien einen hohen Bekanntheitsgrad hatte, sorgten für frischen Wind bei Agral. 1997 begann Agral mit dem Bau einer Produktionsstätte im Gewerbegebiet von Courcelles und weihte diesen Standort im September 1999 ein. 2003 richtete man eine Fertigungslinie für Light-Butter ein. Die kommerziellen Bemühungen, insbesondere der Export, waren schon bald von Erfolg gekrönt, wodurch sich das Einzugsgebiet des Unternehmens Jahr um Jahr ausweitete. 2005 erwarb Agral das IFS-Zertifikat (International Food Standard), 2007 das BRC-Zertifikat (British Retail Consortium). Mit einer Jahresproduktion von über 10.000 Tonnen Butter und dem Bau neuer Produktionshallen am Standort Courcelles im Jahre 2009 verdoppelte sich die Betriebsfläche. Die neue Produktionsstätte wird Ende 2010 operativ und optimiert die verschiedenen Produkt- und Materialflüsse innerhalb des Unternehmens bei gleichzeitiger Rationalisierung des Energieverbrauchs. Auch in Sachen Flexibilität eröffnen sich neue Perspektiven, mit denen Agral ein neues Kapitel ihrer Firmengeschichte aufschlägt. |